Israel

 

Ein Weckruf an die jüdische Gemeinde in Deutschland, 11.Mai 2017

Ein Weckruf an die jüdische Gemeinde in Deutschland

 

Zur aktuellen Lage in Israel 05.Okt. 2015
BriefaktuellIsraelOkt.15

„Der Herr sagt: „Israel, du bist das Volk, das mir dient. Dich habe ich erwählt. …“ Jes. 41,8 Jahwe hat sich diese kleine Volk erwählt, Israel soll eine Zeugnisnation für den allmächtigen Gott sein. Das ist die biblische Wahrheit. In Titus 2,14 steht: „Er (Jesus) hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit. So sind wir sein Volk geworden; bereit ihm dankbar zu dienen.
Der allmächtige Gott steht zu seinem Wort, ER ist vollkommen treu und erfüllt immer was er verheißen hat. „Also hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn (Jesus) in die Welt gesandt hat, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen.“ Joh. 3,16

Jesus ist Sieger, Jesus ist der Schlüssel zum Vater.

Das Problem unserer Zeit ist, dass sich die Menschen (Juden, Christen und alle anderen) immer weiter vom Gott der Bibel entfernen, Ihn immer weniger kennen und verstehen. Dadurch versuchen die Menschen Probleme jeglicher Art auf menschliche Art und Weise zu lösen und lassen geistliche Realitäten und Lösungen außer Acht.

Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ (Joh. 14,6) Wir möchten Botschafter an Christi statt sein und sehen es als unsere Aufgabe, alle Menschen (Christen, Juden und alle anderen) mit dieser lebensrettenden Wahrheit in Liebe zu konfrontieren.

Arthur Katz sagt: „… es geht nicht um die Unterscheidung in deutsche und jüdische Sünder, sondern darum, dass jeder Mensch vor Gott sündig ist und das auch erkennen muss. Wir fallen alle unter das gleiche Urteil Gottes, von dem es in der Bibel heißt: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer …. Wenn du die Sünden anrechnest, Herr, wer kann bestehen?“ (Röm.3,10; Ps. 130,2)
„wenn die christliche Gemeinde beginnt, in diesen Kategorien zu denken und diese Vorstellung mit einer aufrichtigen Haltung der Buße vor Gott bewegt, dann werden wir eine Botschaft für Israel haben und auch die Kraft der Auferstehung, um diese Botschaft zu überbringen. Dann werden wir die jüdischen Menschen nicht von oben herab, mit der Überheblichkeit des Wissenden ansprechen, sondern wir werden uns mit ihnen gemeinsam als Sünder vor Gott erkennen. Wenn sie dann der Botschaft dennoch mit zorniger Ablehnung gegenüberstehen, werden wir das geduldig ertragen und nicht um ihren Beifall buhlen. Wir werden ausschließlich von dem Verlangen erfüllt sein, Gottes Willen zu tun.
Damit steht die Gemeinde des Herrn am Ende dieses Zeitalters genau da, wo sie begonnen hat. In der Zeit der damaligen Auseinandersetzung war die Gemeinde überzeugend und geistlich fruchtbar sowohl im Hinblick auf die Juden als auch im Hinblick auf die übrigen Völker.
Der wahre Test, ob die Buße bzw. Umkehr eines Menschen echt ist, d.h. ob er sein Leben Gott ganz zur Verfügung gestellt hat, besteht nicht in einer romantischen Selbstaufopferung, mit der er die Bewunderung des jüdischen Volkes, nach der besonders deutsche Christen so sehr verlangen, auf sich ziehen kann. Der wahre Test der echten Buße besteht in der Bereitschaft, „Jakob seinen Frevel, Israel seine Sünde vorzuhalten“ (Micha 3,8). Dazu gehört auch, jüdischen Menschen die Wahrheit darüber zu sagen, dass der Holocaust eine Folge der kollektiven Sünde und Gottesferne Israels war und dass dieses Israel auch heute noch in der Ablehnung von Gottes Messias verharrt. (S.134 A.Katz)

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Ps. 121,2

Der allmächtige Gott, Jahwe sehnt sich danach, dass wir erkennen, dass wir nichts ohne ihn tun können. Ja wir können nichts zu unserer Rettung dazubeitragen.  Völlig unverdient hat uns Jesus durch sein gehorsames Opfer von aller Schuld befreit und uns zu seinem Eigentum gemacht. Unsere Aufgabe ist es IHN zu ehren und zu loben für sein vollkommenes Erlösungswerk. Er alleine hat uns gerettet, Ihm alleine gehört auch alle Ehre.  Damit wir mit dieser Aussage völlig übereinstimmen können, muss ER uns zeigen, dass wir ohne IHN völlig hilflos, aufgeschmissen, hoffnungslos, mutlos und verzweifelt sind. Unser Ego versucht jedoch mit allen Möglichkeiten diese Haltung, diese Einstellung zu torpedieren. Solange wir glauben, dass wir uns noch selber helfen können, wird und kann unser Herr nicht eingreifen. Wir glauben, dass das sowohl für jeden Nachfolger des Herrn Jesus Christus gilt, wie auch für sein geliebtes Volk.

Solange Israel fast ausschließlich aus eigener Kraft versucht sein Überleben zu bewerkstelligen, immer weniger nach den Weisungen und den Ordnungen Gottes lebt, bleibt Jahwe keine ander Möglichkeit, als sein Volk zu züchtigen.

Jeremia 5,3-6 „Doch du, Herr, suchst nach aufrichtigen Menschen. Du hast dieses Volk geschlagen, aber sie haben sich nicht davon beeindrucken lassen; du hast sie fast ausgelöscht, und doch blieben sie unbelehrbar und starrsinnig. Sie weigern sich beharrlich, zu dir umzukehren. Ich dachte: “ So sind nur die Ungebildeten, die den Willen des Herrn und die Gebote ihres Gottes nicht kennen. Ich will mich an die führenden Männer dieses Volkes wenden und mit ihnen reden. Sie kennen ja den Willen Gottes und wissen, was er im Gesetz von ihnen verlangt.“ Doch gerade sie wollen von Gott nichts mehr wissen. Seine Gebote sind für sie wie ein schweres Joch, das sie abgeworfen haben. „Darum werden die Feinde komen und sie zerreißen wie Löwen, die plötzlich aus dem Dickicht springen, wie Steppenwölfe werden sie über sie herfallen und wie Panther draußen vor der Stadt lauern. Wer hinausgeht, wird zerfleischt. Denn dieses Volk hat große Schuld auf sich geladen und mir immer wieder die Treue gebrochen.“

Wir wünschen uns Kontakt zu Juden aus Würzburg, Bayern, Deutschland, Israel,  ja aus der ganzen Welt.

Mail: martin-dobat@t-online.de

Ein wunderschöner Psalm (147), Gottes Wort ist so kraftvoll!
Halleluja – lobt den Herrn!
Es ist gut, unserem Gott Loblieder zu singen; es macht Freude, ihn zu loben!
Lass Dich heute ermutigen, durch diesen kostbaren Psalm!

Psalm147